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Spitalangestellte richtet Bett
Legende: Die vier St. Galler Spitalregionen wollen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. Keystone
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Drei von vier mit Gewinn Die St. Galler Spitäler sind gesund

Einziger Ausreisser ist die Spitalregion Fürstenland Toggenburg, also die Spitäler Wil und Wattwil. Diese haben letztes Jahr einen Verlust von 1,9 Millionen Franken gemacht. Unter dem Strich resultiert für alle Spitäler im Kanton St. Gallen aber ein Plus von 11,4 Millionen Franken.

Spitalregion Fürstenland Toggenburg: Die Region hatte besonders am Anfang des Jahres 2016 tiefere Patientenzahlen. Dies konnte die Spitalregion im restlichen Jahr nicht mehr aufholen. Für die Zukunft seien die Spitäler Wil und Wattwil aber wieder gut aufgestellt, schreiben die Verantwortlichen. Dies unter anderem da im Spital Wattwil ein neuer leitender Arzt Urologie und ein neuer Chefarzt im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe angestellt wurden, was bereits zu einer Zunahme der Patientenzahlen führte.

Die anderen Spitalregionen: Das Kantonsspital St. Gallen, die Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland und das Spital Linth haben gemeinsam einen Gewinn von 13,3 Millionen Franken erwirtschaftet. In allen Spitälern wurden 2016 mehr Patientinnen und Patienten behandelt als 2015.

Organisation wird weiter entwickelt: Neben der Präsentation des Jahresergbnisses wurde auch darüber informiert, dass die vier Spitalregionen enger zusammenarbeiten werden. Zentrales Element ist dabei ein Koordinationsorgan, indem die Geschäftsführer der Spitalregionen die strategische Zusammenarbeit erarbeiten und umsetzen. Geleitet wird diese Gremium vom Geschäftsführer des Kantonsspitals St. Gallen.

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