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Digitale Kommunikation Städte setzen auf Social Media

Legende: Audio Der digitale Dialog mit dem Bürger. Interview mit Medienwissenschafterin Aleksandra Gnach abspielen. Laufzeit 09:20 Minuten.
09:20 min, aus Regionaljournal Ostschweiz vom 23.05.2018.

Mit dem neuen Publikationsgesetz werden auch die St. Galler Gemeinden von der Pflicht entbunden, ihre Mitteilungen in offiziellen Publikationsorganen wie Zeitungen oder Mitteilungsblättern zu veröffentlichen.

In Zukunft alles online?

In verschiedenen Städten werden nun neue Informationsstrategien entwickelt. Die Stadt Wil beispielsweise prüft auch die Möglichkeit, in Zukunft sämtliche amtlichen Informationen nur noch online zu verbreiten. Dabei stehen auch Kanäle wie Twitter und Facebook zur Diskussion.

Social Media ist eine andere Kommunikationskultur
Autor: Aleksandra GnachProfessorin für Medienlinguistik an der ZHAW

Ähnliche Gedanken macht man sich auch in der zweitgrössten St. Galler Stadt, Rapperswil-Jona. Dort hat man punkto Soziale Medien eine Kehrtwende vollzogen: Noch vor wenigen Jahrne war eine Analyse zum Schluss gekommen, dass sich der Einsatz solcher Medien nicht lohne. Nun aber misst die Stadt den Sozialen Medien grosse Bedeutung für die Zukunft zu.

Der Musterschüler

Die Stadt St. Gallen hat eine Pionierrolle in Sachen Social Media inne. Während viele Ostschweizer Städte noch kaum online anzutreffen sind, informiert St. Gallen auf allen Kanälen, von Facebook über Twitter bis Instagram und Flickr. Auf You-Tube betreibt die Stadtverwaltung zudem einen offiziellen Kanal mit derzeit 134 Videos. trap

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