Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Kanton hofft auf Verdoppelung der neuen Elektromobile abspielen. Laufzeit 03:45 Minuten.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 18.02.2019.
Inhalt

E-Mobilität Thurgau Erste Gesuche für Umstiegsprämie

Wer im Kanton Thurgau ein Elektrofahrzeug kauft, erhält neu eine Umstiegsprämie. Die ersten Gesuche sind eingegangen.

Um die Elektromobilität zu fördern, zahlt der Kanton Thurgau seit Anfang Jahr eine Umstiegsprämie von 4000 Franken auf neue Elektrofahrzeuge. Die ersten Gesuche für eine solche Prämie sind beim Kanton schon eingegangen.

Mit der Umstiegsprämie will der Kanton Thurgau die Kosten für ein Elektrofahrzeug gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor mindern und somit den Markt ausgleichen.

Legende: Video Regierungsrat Walter Schönholzer: «Wir wollen ein Zeichen setzen» abspielen. Laufzeit 00:23 Minuten.
Aus News-Clip vom 18.02.2019.

Beiträge für Lade-Infrastruktur

Die bisher eingegangenen Gesuche für eine Umstiegsprämie betreffen hauptsächlich den Ersatz von Personenwagen. Rund ein Viertel der Gesuche stammt aus dem Gewerbe, sagt Andrea Paoli, Leiter der Abteilung Energie.

Bedingungen für Umstiegsprämie

Die Prämie von 4000 Franken gilt für rein elektrische oder mit Wasserstoff betriebene Neufahrzeuge und ist an Bedingungen geknüpft. Eine Halterin oder ein Halter hat nur dann Anspruch, wenn sie oder er ein Fahrzeug der gleichen Kategorie ausser Verkehr setzt und 100 Prozent erneuerbaren Strom bezieht. Wer im Zuge der Anschaffung eine Solarstromanlage neu installiert, profitiert ergänzend von einem Beitrag durch den Kanton.

Nebst der Umstiegsprämie beteiligt sich der Kanton Thurgau auch an der Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge in bestehenden Mehrfamilienhäusern. Dabei geht es um Beiträge für die Erschliessung der Grundinstallation, nicht aber für die Ladestation.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Andreas Knoblauch  (Sämi Andreas Knoblauch)
    In kurzer Zeit wird der Verkauf von Fossil-betriebenen Fahrzeugen verboten sein. Die CO2 - Folgen werden ein dermassen apokalyptisches Ausmass haben, dass drastische Massnahmen selbstverständlich sein werden. Der Kanton Thurgau macht einen Pionierschritt.
    Der Regierung sei gratuliert.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Markus Meier  (Mmeier123)
    Bravo Thurgau !! Ich hoffe stark, dass sich alle Kantone in der Schweiz davon inspirieren lassen. Die Schweiz sollte sich an Norwegen orientieren.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Reto Jorns  (rjo)
    Diese Elektrohysterie ist die Umwelt mit Füssen getreten. Wüsten entstehen nur schon durch die Lithiumgewinnung, der ganze Elektroschrott der entsteht ist reine Umweltbelastung und der Strom der fehlt wird zu uns geliefert durch Kohlekraftwerke in D und Atomstrom aus F. Sollten noch mehr Fahrzeuge mit Strom fahren sieht es bald noch düsterer aus, jedoch nicht mit dem Klima, dem ist es nämlich egal, sondern mit der Umweltverschmutzung.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Pascal Weissert  (Pascal Weissert)
      Ich bin doch sooooo was von glücklich das ich nicht der einzige bin der es genau so sieht wie Sie. Bravo Reto Jorns!!! Leider sind wir nicht in der Mehrzahl (aktuell 17 Ablehnungen gegen 12 Zustimmungen). Gilt dann noch abzuwarten was passiert wenn der Staat die Sache nicht mehr subventioniert.....schätze mich doch sehr glücklich mit meinen V8-Triebwerken hier im Thurgau......
      Ablehnen den Kommentar ablehnen