Zum Inhalt springen

Header

Audio
Sarah Bösch (parteilos), die Einzelkämpferin
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 12.02.2019.
abspielen. Laufzeit 04:20 Minuten.
Inhalt

Ersatzwahl Ständerat SG Sarah Bösch, die Einzelkämpferin

Die Parteilose setzt im Wahlkampf auf das Thema Familienpolitik.

Sarah Bösch ist 37 Jahre alt und leitet in der Stadt St. Gallen eine Kinderkrippe, die sie selber gegründet hat. Sie ist parteilos.

Ich kandidiere für den Ständerat, damit der Kanton St. Gallen eine Auswahl hat.
Autor: Sarah BöschStänderatskandidatin

Als Ständerats-Kandidatin setzt Sarah Bösch vor allem auf Familienpolitik. «Bei der Familienpolitik geht es nicht nur um die Familie und die Kinderbetreuung, sondern es hat mit der AHV, Sozialversicherungen und vielen anderen Themen zu tun.»

Sie ist eine von sieben Kandidatinnen und Kandidaten, die gerne den Ständeratssitz von Karin Keller-Sutter erben würden.

Als grösstes realpolitisches Problem im Kanton St. Gallen sieht Sarah Bösch die Betreuung von Kindern. Sie würde sich als Ständerätin deshalb für eine Änderung des Arbeitsgesetzes stark machen. Damit die Arbeitszeiten flexibler gestaltet werden könnten und beispielsweise Kitas längere Betreuungszeiten anbieten können.

Video
Sarah Bösch (parteilos) stellt sich den anderen Fragen
Aus News-Clip vom 13.02.2019.
abspielen

SRF 1, Regionaljournal Ostschweiz, 17:30 Uhr

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Ilir Iseni  (I.Iseni)
    Sich alkoholisiert am Steuer setzen und sich anschliessend für Familienpolitik einsetzen. Irgendwie passt das nicht zusammen. Diese Frau ist für mich unglaubwürdig. Was, wenn sie alkoholisiert jemanden angefahren hätte? Nicht umsonst hat sie den Namen Bier-Bösch bekommen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen