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St. Galler Regierungsrat Tinner: «Heute ist ein Freudentag für die Ostschweiz»
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 26.08.2020.
abspielen. Laufzeit 02:36 Minuten.
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Fahrplanwechsel ab Dezember Bessere Verbindungen zwischen der Ostschweiz und München

In der Ostschweiz wird neu unter anderem das Angebot zwischen Zürich, St. Gallen und München ausgebaut. Dazu gibt es zusätzliche Abendverbindungen für den RegioExpress Herisau-St. Gallen-Konstanz oder zwischen Frauenfeld und Wil.

Der Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 steht im Zeichen der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT), die Ende Jahr nach 28 Jahren Bauzeit fertiggestellt wird. Zur Bedeutung der NEAT für St. Gallen sagt FDP-Regierungsrat Beat Tinner, dass wir mit den schnelleren Verbindungen an die Metropolen vor allem auch sehr gute und viele Transportmöglichkeiten hätten für Güter, welche für den Austausch in unserer Wirtschaft sehr wertvoll seien.

Verkürzte Fahrzeit nach München

Der Fahrplanwechsel bringt für die Ostschweiz einen weiteren Schritt im Ausbau der Verbindung nach München: Ab dem 13. Dezember wird das Angebot für die Strecke Zürich-St. Gallen-München mit neu täglich sechs Zügen pro Richtung erhöht. Dies bedeute eine Verdoppelung der Direktverbindungen, teilt die SBB mit.

Wir können den Flugzeugverkehr entlasten und sind darum noch ökologischer unterwegs.
Autor: Beat TinnerSt. Galler Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor

Mit neuen Neigezügen verkürzt sich zudem die Fahrzeit zwischen Zürich und München von heute 4 Stunden 45 Minuten auf vorerst rund 4 Stunden. Voraussichtlich ab Dezember 2021 sollen es dann noch 3 Stunden und 30 Minuten sein.

St. Gallen-Zürich: Vier Verbindungen mehr pro Tag

Zwischen St. Gallen, Winterthur und Zürich gibt es künftig insgesamt vier Verbindungen mehr pro Tag und es werden auch mehr schnellere Verbindungen mit einer Reisezeit von 59 Minuten angeboten. Neu ist es der IC5, der nur noch in Winterthur und Zürich Flughafen halten wird.

Längere Direktverbindung nach Bern

Auf der IC1-Verbindung zwischen St. Gallen und Genf Flughafen via Bern setzen die SBB grösstenteils den neuen FV-Dosto ein. Der Vorteil sind grössere Kapazitäten auf der Ost-West-Achse. Zwischen dem Zürcher Hauptbahnhof und St. Gallen hält der IC1 ab dem 13. Dezember in Zürich Oerlikon, Wil SG, Uzwil, Flawil und Gossau. Die direkte Verbindung St. Gallen-Zürich-Bern mit dem IC1 dauert künftig 18 Minuten länger. Für eine schnellere Fahrzeit von zwei Stunden muss in Zürich umgestiegen werden.

Mehr Zürich-Chur und Herisau-Konstanz

Auf der Verbindung Zürich-Sargans-Chur wird das Angebot am Abend in beide Richtungen um eine Stunden ausgedehnt. Auch der RegioExpress Herisau-St. Gallen-Konstanz fährt abends länger. Zwischen Frauenfeld und Wil wird ebenfalls ein zusätzlicher Spätkurs angeboten. Die S15 fährt neu auch um 23.42 Uhr ab Wil und um 00.26 Uhr ab Frauenfeld.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Tobias Tuchschmid  (Tuchi)
    Fertige Schweinerei! Unseren Bahnhof macht die SBB zu (im 2013), mit der Hoffnung, ihn wieder zu öffnen. Statt unseren Bahnhof wieder zu öffnen, gibt es nun einfach noch mehr überregionale Verbindungen. Mir geht das nicht so ganz auf. Der Service der SBB sinkt rasant.