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Tierhalteverbot hätte früher ausgesprochen werden müssen
Aus Tagesschau vom 31.10.2018.
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Fall Hefenhofen Thurgauer Regierung räumt Fehler ein

  • Die unabhängige Untersuchungskommission hat im Fall Hefenhofen Fehler auf verschiedenen Ebenen festgestellt.
  • Die Thurgauer Regierung entschuldigt sich und stellt Verbesserungen, aber keine personellen Konsequenzen, in Aussicht.
  • Direkt nach den Ausführungen der Untersuchungskommission nahmen die beiden Thurgauer Regierungsmitglieder Cornelia Komposch und Walter Schönholzer Stellung. Die ganze Regierung war dabei anwesend.

Über all die Jahre habe es keine kohärente und erfolgversprechende Strategie gegeben, die auch durchgesetzt wurde, räumte Regierungspräsidentin Komposch ein. Aus Sicherheitsbedenken, aber auch aus rechtlichen, sozialen und finanziellen Überlegungen sei man nicht mit der notwendigen Konsequenz vorgegangen.

Für die Fehleinschätzungen und Versäumnisse seien nicht eine Person, ein einzelnes Amt oder ein einzelnes Departement verantwortlich. Deshalb seien auch keine personellen Konsequenzen angezeigt, «aber strukturelle und organisatorische Veränderungen sehr wohl», stellte Komposch fest.
Im Namen der Regierung entschuldigte sich die Regierungspräsidentin für die Fehler und für das Tierleid, das entstanden sei.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Unfähige Behörden und Kantons-Tierarzt. Die Regierung hat den Ernst der Lage nicht erkannt, weil sie gar nicht hingeschaut haben.Inkonsequent und teilweise inkompetent:So lässt sich auf einen Nenner bringen, wie Verwaltung und Regierung des Kantons Thurgau mit dem wohl krassesten Fall von Tierquälerei in der Schweiz jahrelang umgegangen sind.Dass Pferde jahrelang so leiden mussten, ist unerträglich und grausam. Die Verantwortlichen der Verwaltung und Regierung müssten des Amtes enthoben werden.
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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Tierquählerei muss viel härter geahndet werden! Doch die effektive Schande ist, dass die zuständigen Verantwortlichen, ihre Verantwortung zu keinem Zeitpunkt wahrnahmen und nicht adäquat und riguros gegen diese schändlichen Tierquählereien handelten! Logische Konsequenzen für die Verantwortlichen: gerichtliche Anklage und sofortige Entlassung, ohne jedwelche Abgangsentschädigungen, etc! Dringend notwendig schweizweit: Überprüfung der effektiven EIGNUNG der Zuständigen im Bereich "Tier-Schutz"!
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