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Finanzielle Schieflage Gerettet trotz Konkurs

Die älteste Sozialfirma im Kanton St. Gallen, «Business House», steckt in Schwierigkeiten. Sie geht in Konkurs. Das meldet heute das «Tagblatt». Aber: Die Arbeitsplätze können gerettet werden.

Weshalb das Arbeitslosenprojekt «Business House» in finanziellen Schwierigkeiten steckt, ist noch nicht restlos geklärt. Es läuft eine Strafuntersuchung gegen einen ehemaligen Mitarbeiter wegen mutmasslicher Veruntreuung.

Jetzt erhält «Business House» Unterstützung von der Sozialfirma «Dock Gruppe». Sie führt den Betrieb von «Business House» unter ihrem Dach weiter.

«Diese Lösung ist für alle gut», sagt Felix Bischofberger, Präsdient der Stiftung Business House. Ziel des Stiftungsrats sei gewesen, die Arbeitsplätze zu erhalten. Die Firma beschäftigt aktuell 33 Mitarbeitende und bietet zudem 270 Arbeitsplätze für Arbeitslose und Sozialhilfebezüger an.

Geplant ist, dass die neue Firma am 1. November startet.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Es läuft eine Strafuntersuchung gegen einen ehemaligen Mitarbeiter wegen mutmasslicher Veruntreuung. Kann ein Buchhalter kann die Zahlen so jonglieren und anpassen wie es ihm gefällt? Oft kommt die Veruntreuung erst nach Jahren ans Licht. Wie immer gilt die Unschuldvermutung bis zum rechtskräftigen Beweis seiner Schuld.
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