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Legende: Audio Bauarbeiter wehren sich wegen Rasern abspielen. Laufzeit 01:01 Minuten.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 30.07.2019.
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Gefährliche Baustelle Baustellenraser gefährden Arbeiter

Statt mit Tempo 30 zu fahren, wird in einer St. Galler Baustelle gerast. Jetzt handelt die Polizei.

Die Stadtpolizei St. Gallen reagiert mit verstärkten Kontrollen auf Raserei im Baustellenbereich auf der Appenzeller Strasse. Statt mit 30 km/h werde viel schneller gefahren, sagt Mediensprecher Dionys Widmer von der Stadtpolizei St. Gallen.

Bauarbeiter mussten schon zur Seite springen.
Autor: Dionys WidmerSprecher Stadtpolizei St. Gallen

«Die massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen sind für die Bauarbeiter eine Gefahr», so Widmer. Bauarbeiter hätten schon zur Seite springen müssen. Auch Anwohner haben reklamiert.

Seit Oktober 2018 wird an der Appenzeller Strasse gebaut. Jetzt reagiert die Stadtpolizei mit verstärkten Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Sascha Freitag  (SF)
    In Österreich steht anfangs jeder Autobahnbaustelle erst mal ein Blitzer. Dafür muss die Baustelle um ein paar Meter verlängert werden, da dieser Bereich für Baustellenfahrzeuge nicht passierbar ist. Da es um Sicherheit geht, eigentlich nicht viel Aufwand.
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  • Kommentar von Lorenor De Wilde  (Lorenor)
    Absolut richtig! Die Arbeiter müssen geschützt werden. Allerdings muss man dann zum Schutz der Arbeiter auch werktags innerhalb der Baustelle blitzen und nicht so wie ich das erlebt habe; am Pfingstmontag in der Früh ca. 100 Meter nach der Baustelle Schänzlitunnel (BL). Normalerweise ist dort 80 km/h und 100 Meter weiter schon 100 km/h erlaubt, doch aufgrund der vorangehenden Baustelle war die Limite noch auf 60, das ist eine Schikane und Abzocke, nichts weiter.
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  • Kommentar von Vera Kehrli  (Vera Kehrli)
    Da gibt es nur eines: lebenslanger Fahrausweisentzug.
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