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Ostschweiz Im Kanton St. Gallen wird Französisch mehr gefördert

Der Kanton St. Gallen stärkt den Französisch-Unterricht in der Primarschule. Ab dem Schuljahr 2017/18 werden zwei Lektionen pro Woche in einer Halbklasse statt in der ganzen Klasse stattfinden.

Primarschülerin im Unterricht.
Legende: Der Kanton St. Gallen will das Französisch an der Primarschule stärken Keystone

Die zusätzlichen Differenzierungslektionen für den Französischunterricht in der Primarschule sind Teil eines Massnahmenpaketes zur Förderung des Französischs in der Primarschule. Jeweils zwei Lektionen pro Woche wird die Klasse aufgeteilt und in einer Halbklasse unterrichtet, damit intensiver Französisch gelehrt werden kann. Man wisse, dass ein Teil der Schüler ab der 5. Klasse mit dem Französisch überfordert seien, sagt Stefan Kölliker, der Vorsteher des Bildungsdepartements. Deswegen ergreife man diese Massnahmen.

Neues Lehrmittel

Die weiteren Massnahmen sind das neue Lehrmittel «Dis donc!» und ein Schwerpunkt Französisch im kantonalen Weiterbildungsprogramm für die Lehrpersonen.

Das neue Lehrmittel sei zusammen mit dem Kanton Zürich entwickelt worden und entspreche den neuesten didaktischen Erkenntnissen, betont der St. Galler Bildungsdirektor. Das Massnahmenpaket greift ab dem Schuljahr 2017/18.

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