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Die Hauptgasse von Appenzell
Legende: Eine Familie könne sich kaum mehr eine Wohnung im Kanton leisten, so die Begründung. Keystone
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Ostschweiz Innerrhoder SP verlangt bezahlbaren Wohnraum

Sie hat an ihrem Parteitag eine entsprechende Initiative verabschiedet. Dank Wohnbaugenossenschaft sollen billigere Wohnungen vor allem für Familien entstehen.

Aufgrund der tiefen Steuern im Kanton seien die Wohnungspreise in den letzten Jahren stark gestiegen. Eine Familie finde kaum mehr eine bezahlbare Wohnung, sagt Martin Pfister, Präsident der kantonalen SP. Die Lösung der Partei: Eine Genossenschaft, die Land aufkauft und diese im Baurecht an Wohnbaugenossenschaften weitergibt.

Die Initiative soll im nächsten Frühjahr vor die Landsgemeinde kommen. Vor zwei Jahren wurde bereits im Kanton Schwyz über eine ähnliche Initiative der SP abgestimmt. Diese wurde damals deutlich angenommen.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von kari huber , surin
    Die SP hat nicht gegen Masseneinwanderung gestimmt, sie hat gegen die kranke Initiative gestimmt.
  • Kommentar von Franz NANNI , Nelspruit SA
    Sind bald Wahlen???? ansonst: S. Sugano bringts auf den Punkt!!!!
  • Kommentar von S. Sugano , Therwil
    Das ist typisch fuer die SP... Gegen Masseneinwanderung stimmen und die Schweiz in die EU zwingen. Und auf der anderen Seite ueber nicht bezahlbaren Wohnraum meckern. Was geht eigendlich in euren Koepfen ab? Koennt Ihr nicht 1+1 zusammen rechen? Klar gibt es einen zusammenhang zwischen der Einwanderung und dem nicht mehr bezahlbaren Wohnraum, da die Billig Wohnungen alle an Asylanten und Auslaender gehen und die teurern die Schweizer nehmen muss. Platz haben wir auch kein mehr. Wacht endlich auf
    1. Antwort von S.Röthlisberger , Aargau
      Die hohe Nachfrage nach Wohnungen (u.a. wegen der Zuwanderung) mag zwar einen Effekt auf den Preis haben, aber es ist nicht so dass günstige Wohnungen zuerst an Ausländer vergeben würden. Herr und Frau Schweizer wohnen gerne etwas besser und nicht direkt an einer verkehrsreichen Strasse, vielen Ausländern ist das hingegen egal.
    2. Antwort von N. Humke , Koblenz
      Ich als in D. lebender u. arbeitender D. Mit schweiz. Freundin sehe fast mehr arme Schweiz. als reiche. Subventionierter Wohnraum ist auch in der Schweiz gut und wichtig. Ich als Vermieter ( wie meine Freundinn) habe auch keine andere Wahl, als hohe Mieten zu verlangen, um die Gebäude kostendeckend zu erhalten. Allerdings erkenne ich auch die Enge in der Schweiz, wohnen möchte ich dort nicht.