Zum Inhalt springen
Inhalt

Kandidatur Gewerkschaftsbund Barbara Gysi möchte oberste Gewerkschafterin werden

Legende: Video Barbara Gysi kandidiert für SGB-Präsidium abspielen. Laufzeit 00:25 Minuten.
Aus News-Clip vom 05.09.2018.

Das SP-Urgestein Paul Rechsteiner gibt nach 20 Jahren das Amt als oberster Gewerkschafter der Schweiz ab. Für seine Nachfolge interessiert sich die St. Galler SP-Nationalrätin Barbara Gysi.

Legende: Video Barbara Gysi will in die Fussstapfen von Paul Rechsteiner treten abspielen. Laufzeit 00:46 Minuten.
Aus News-Clip vom 05.09.2018.

Barbara Gysi bestätigte ihre Ambitionen heute gegenüber SRF. Sie findet, es sei höchste Zeit, dass eine Frau das Präsidium des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes übernehme. Es sei kein Nachteil, dass sie wie Paul Rechsteiner auch aus dem Kanton St. Gallen stamme, sagt die 54-Jährige im Gespräch.

Barbara Gysi, St. Galler Nationalrätin der SP, will die Nachfolge von Paul Rechsteiner antreten.
Legende: Barbara Gysi, St. Galler Nationalrätin der SP, will die Nachfolge von Paul Rechsteiner antreten. Keystone

Barbara Gysi ist nicht die einzige Kandidatin. Bereits ihre Kandidatur für das Amt des Präsidiums des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes bekanntgegeben haben die Tessiner SP-Nationalrätin Marina Carobbio, der Waadtländer SP-Regierungsrat Pierre-Yves Maillard und der Walliser SP-Nationalrat Mathias Reynard.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.