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Legende: Audio Weiterer Regen erwartet abspielen. Laufzeit 01:24 Minuten.
01:24 min, aus Regionaljournal Ostschweiz vom 21.05.2019.
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Kaum Schäden Bereit für den nächsten Regen

Im Obertoggenburg ist die Thur am Dienstagmorgen an einigen Stellen über die Ufer getreten. Wenige Keller mussten ausgepumpt werden. Bedrohlich sei die Situation aber nie gewesen, sagt Markus Wenk, Feuerwehrkommandant in der Gemeinde Wildhaus-Alt St. Johann: «Für uns war das ein Alltagsereignis.» Bis am Mittag hatte sich die Situation weitgehend entschärft. Verschiedene provisorische Schutzmassnahmen konnten wieder beseitigt werden.

Allerdings werden bis am Mittwochmorgen weitere Regenmengen erwartet, wie SRF Meteo mitteilt. Dafür sei die Feuerwehr bereit. «Ich habe unsere Leute nach Hause geschickt, um sich auszuruhen», sagt Wenk, «Falls sich die Situation wieder verschärfen sollte, sind wir bereit.»

Der Regen in der Ostschweiz dürfte morgen früh nachlassen. Am Abend und in der Nacht muss noch mit grösseren Mengen gerechnet werden.

Viel Wasser in der ganzen Ostschweiz

Der Regen hatte in der Nacht auf Dienstag in der Ostschweiz an mehreren Orten zu Überschwemmungen geführt. Betroffen waren unter anderem der Hauptort St. Gallen. In Amden trat zudem ein Bach über die Ufer. Personen kamen laut Mitteilung der Polizei nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu Schaden.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Dupont  (udupont)
    Der Hauptgrund, weshalb die Krankenkassenprämie nicht bezahlt wird, ist, dass es für den Schuldner kaum Konsequenzen hat, ähnlich wie bei den Steuern. Im Notfall (und dieser wird ja sehr weit umschrieben), wird er ja trotzdem Gesundheitsdienstleistungen beziehen können. Fast überall sieht es anders aus: Falls er die Autoleasingrate nicht mehr bezahlt, hat er schnell kein Auto mehr, zahlt er die Ferien nicht, bleibt er zu hause, zahlt er die Miete nicht, fliegt er zur Wohnung raus, etc.
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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Manchmal demonstriert uns die Natur wie solch flache Böden in den Talsohlen entstanden sind, oder eben entstehen. Meistens heissen sie ja auch noch Schwemmi, Moos, Sand oder Au.
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  • Kommentar von Urs Dupont  (udupont)
    Lustig, denn uns werden immer wärmere und trockener Zeiten prophezeit, obwohl in letzter Zeit es eher kühl und nass war, wir schneereiche Winter haben und es vor allem Minus- und kaum Plusrekorde in den letzten Jahren mehr gab. Ja selbst letzten Sommer, wo es aussergewöhnlich lange schön und sonnig war, gab es keinen neuen Hitzerekord. Diese liegen in CH, Europa und auch weltweit viele Jahre zurück.
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    1. Antwort von Markus Portmann  (ganz unaufgeregt)
      Herr Dupont, mir ist nicht ganz klar, wie Sie zu dieser Aussage kommen. In der Schweiz sind Neuen der zehn wärmsten Jahre seit Messbeginn in diesem Jahrtausend. Siehe auf meteoschweiz.ch.
      Soviel Recherche sollte doch eigentlich möglich sein.
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    2. Antwort von Urs Dupont  (udupont)
      Werter Hr Portmann, was Sie sagen ist völlig korrekt und mir auch bekannt. Seit 1980 steigen tatsächlich die durchschnittlichen Temperaturen (zwischen 1940 und 1980 waren sie konstant, zeitweise sogar rückläufig und dies trotz stark zunehmender CO2 Konzentration -> CO2 allein schuld?). Ich finde es aber eigenartig, dass die Hitzerekordwerte (CH: 2003 (41.3 / Grono), Europa 1977 (48.0 / Athen), Welt 1913 (56.7 / Death Valley)) weit zurück liegen, dh., es wird immer noch wärmer, aber langsamer.
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