Keine Zwischenfälle trotz Besucherrekord

Jeden Tag 50'000 Besucher – das Openair Frauenfeld war ausverkauft und verbuchte damit einen Besucherrekord. Trotzdem blieb es ruhig. Polizei und Veranstalter melden keine grösseren Zwischenfälle.

Mann auf Konzertbühne vor Publikum. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Der deutsche Rapper Sido am diesjährigen Openair Frauenfeld. Keystone

«Es war sehr friedlich dieses Jahr», bestätigt Openair-Sprecher Joachim Bodmer. Und fügt an: «Wenn die Sonne von oben drückt, dann sind die Gemüter zu 'Plem-Plem', um noch grosse Probleme zu machen.» Im Gegensatz zum Openair St.Gallen ist Frauenfeld berühmt dafür, dass es meistens schönes Wetter hat.

Auch die Polizei meldet nur kleinere Zwischenfälle: Wertsachen wurden aus Zelten gestohlen und es gab verschiedene Festnahmen wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Feuerwehr musste wegen eines Zeltbrandes ausrücken, und die Sanität meldete 1'700 Konsultationen, wobei nur ein kleiner Teil an einen Arzt weiterverwiesen werden mussten.