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Ostschweiz Kunst zum Feierabendbier im Appenzellerland

Die Jassrunde in der Stammkneipe, dazu Kunst aus der Region: Das ist die Idee hinter dem neuen Kunstprojekt «à discrétion» im Appenzellerland. Die Initianten wollen damit die Kunst zu den Menschen bringen, in die Restaurants, Gaststuben, Dorfbeizen und Bergwirtschaften.

Kunst
Legende: Ungezwungen über Kunst diskutieren: Das soll beim Projekt möglich werden. Symbolbild Keystone

Die Appenzeller Beizenkultur zusammenbringen mit Kunst aus der Region: Das ist die Idee hinter dem Projekt «à discrétion». 30 Künstler sind daran beteiligt. Sie alle wurden seit 2003 von den Kantonen Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden ausgezeichnet und gefördert.

«Die Kunstschaffenden haben die Aufgabe erhalten, eine Beiz, ein Gasthaus oder ein Hotel zu suchen, zu welchem sie eine Verbindung haben.», erklärt Projektleiter Frank Keller gegenüber der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» von Radio SRF. Was die Künstler genau machen, sei ihnen überlassen.

Das «grösste Museum»

Hinter «à discétion» stehen die Ausserrhoder Kulturstiftung und die Kunststiftung Appenzell Innerrhoden. «Wir richten das grösste Museum ein», freut sich Frank Keller. Man wolle damit den Kunstschaffenden aus dem Appenzellerland eine Plattform bieten, um ihr Schaffen zu präsentieren.

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