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Wintereinbruch Mehrere Kollisionen wegen Schnee

Auf der A1 bei Meggenhus und auch im Appenzellerland ist es am Dienstagmorgen auf der rutschigen Fahrbahn zu mehreren Kollisionen gekommen. Mehrere Fahrzeuge waren betroffen. Verletzt wurde niemand.

St. Gallen: Im Morgenverkehr Richtung Rheineck ist es auf der A1 zu mehreren Kollisionen gekommen. «Acht Autos und zwei Lieferwagen waren in den Unfall verwickelt», sagte Gian Andrea Rezzoli, Sprecher der Kantonspolizei St.Gallen. Die Lenker seien zum Teil mit Sommerpneus auf der rutschigen Fahrbahn unterwegs gewesen.

Die Folgen: Auf der Normalspur staute sich der Verkehr auf einer Länge von 200 Metern, dies entsprach einer Wartezeit von rund einer Stunde. Verletzte hat es nach ersten Erkenntnissen keine gegeben. Die Unfallstelle konnte noch vor dem Mittag geräumt werden.

Ausserrhoden: In Herisau verursachte ein Autofahrer auf der schneebedeckten Fahrbahn einen Selbstunfall. Er blieb unverletzt. In Waldstatt waren gleich vier Fahrzeuge in einen Unfall verwickelt: In der Rechtskurve Felsenegg geriet ein Autofahrer auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Lieferwagen. Anschliessend ereignete sich ein Folgeunfall mit zwei weiteren Fahrzeugen. Alle vier Fahrzeuge erlitten Totalschaden.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von D. Schmidel  (D. Schmidel)
    Von einem 200 Meter Stau können Gotthardianer nur träumen. Aber im Fürstenland genügen schon 200 Meter für eine Stunde Wartezeit.
    1. Antwort von D. Schmidel  (D. Schmidel)
      auf 200 Meter passen etwa 40 Autos. Da die alle Sommerpneus drauf haben, muss jedes einzelne Auto angestossen werden. So kommt dann diese Stunde zustande.