Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Ciriaco Sforza und Daniel Hasler übernehmen beim FC Wil abspielen. Laufzeit 00:49 Minuten.
00:49 min, aus Regionaljournal Ostschweiz vom 01.04.2019.
Inhalt

Neuer Trainer Sforza und Hasler übernehmen beim FC Wil

  • Der FC Wil verpflichtet den ehemaligen Schweizer Nationalspieler Ciriaco Sforza als Trainer für die erste Mannschaft.
  • Sein Assistent wird der ehemalige liechtensteinische Internationale Daniel Hasler.
  • Der Club gab am Sonntag bekannt, dass er sich vom bisherigen Trainer Konrad Fünfstück und dessen Assistent Marco Grimm trennt.

Ciriaco Sforza war schon beim FC Luzern, GC und dem FC Thun als Trainer tätig. Zu seinen Schwerpunkten gehöre seit jeher die Förderung junger talentierter Fussballer, teilt der FC Wil mit. Deshalb habe sich Ciriaco Sforza für den Ostschweizer Club entschieden.

«Mich überzeugt das langfristige Ziel, mit jungen Spielern arbeiten zu wollen. Beim FC Wil haben sie die Möglichkeit, sich positiv weiterzuentwickeln», lässt sich Sforza in der Medienmitteilung zitieren.

Die Rückkehr von Daniel Hasler

Mit Daniel Hasler als Assistent kehrt ein ehemaliger Spieler des FC Wil zurück ins Bergholz. Der 44-Jährige spielte 44 mal im Trikot des FC Wil. Nach seiner aktiven Karriere war Hasler Co-Trainer der liechtensteinischen Nationalmannschaft, Assistent von Giorgio Contini beim FC Vaduz und zuletzt Co-Trainer beim FC Rapperswil-Jona.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.