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Wildhüter: "Abschuss ist kein Thema!"
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 10.08.2020.
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Oberhalb von Mels Wölfe reissen 19 Schafe auf St. Galler Alp

Wölfe haben im Kanton St. Gallen oberhalb der Alp Gafarra in der Gemeinde Mels 19 Schafe gerissen oder so schwer verletzt, dass sie vom Leiden erlöst werden mussten. Ende Juli waren bereits im benachbarten Schilstal zahlreiche Schafe gerissen worden.

Der kantonale Wildhüter wurde am Sonntag zur Alp Gafarra aufgeboten, wie der Kanton St. Gallen am Montag mitteilte. Die gerissenen Tiere stammten aus einer grossen Herde der Alp Gafarra und befanden sich weit verteilt in einem ungeschützten Gebiet zwischen den Pizolseen und dem Gebiet Schwarzplangg.

Die Tiere wurden vermutlich zwischen Donnerstag und Samstag gerissen. Zur Identifizierung des Wolfs nahm der Wildhüter Proben für DNA-Analysen. Im Gebiet sei die Präsenz eines Wolfspaars seit rund einem Jahr bekannt, heisst es. Ende Juli wurden im benachbarten Schilstal 19 Schafe von Wölfen gerissen.

SRF 1;

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Egger  (hansegg)
    Dieses Ereigniss ist ein gutes Beispiel um das rev. Jagdges.zu erläutern. Der Wolf verbreitet sich immer mehr. Grosse Schafherden von über 1000Tieren wie hier könnnen nicht wirksam mit Herdeschutzhunden gegen Wölfe geschützt werden. Es braucht weitere Schutzmassnahmen um Wolfsangriffe zu reduzieren. Es braucht auch eine Regulierug der Wolfbestände. Darum ja zum rev. Jagdgesetz. Es fördert die Schutzmassmahmen und ermöglicht eine gezielte Regulierung. Es wird nicht alles abgeknallt wie gehört.
  • Kommentar von Hanspeter Gantenbein  (hpgantenbein)
    Schafe gehen elendlich zu Grunde! .... und hier bleiben die Tierschützer stumm! Für mich ist dies Scheinheiligkeit pur! Ich hoffe es gibt am 27. September ein klares, unmissverständliches Ja zum neuen Gesetz.
  • Kommentar von Martin Salzmann  (Msaz)
    Jedes Jahr werden 100'000 Schafe von Menschen getötet, und die Medien berichten nicht einmal davon!