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«Wenn man ganz viel Geld hätte, würde man nicht so sehr auf die jungen Spieler setzen»
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 28.10.2019.
abspielen. Laufzeit 06:13 Minuten.
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Ostschweizer Fussball Die junge Welle bei St. Gallen und Wil

Der Ostschweizer Fussball ist in den beiden höchsten Ligen im Hoch: Der FCSG belegt in der Super League den 3. und der FC Wil in der Challenge League den 2. Platz.

Der FCSG und der FC Wil haben eine grosse Gemeinsamkeit: In beiden Teams spielen sehr viele junge Spieler, die mehrheitlich noch im Juniorenalter sind.

Diese Tatsache lässt sich begründen, sagt Claudio Besio. Der 49-jährige Sekundarlehrer aus dem st.gallischen Arnegg spielte zu den Zeiten von Ivan Zamorano und Jörg Stiel beim FC St. Gallen in der Nationalliga B und war später auch beim FC Wil in der Nationalliga B aktiv. Nach seiner Aktivkarriere trainieret er vor allem Nachwuchsteams für den Ostschweizer Fussball-Verband.

Junge Spieler schonen die Vereinskasse

Für Claudio Besio sind die zahlreichen talentierten jungen Fussballer einerseits mit der gezielten Nachwuchsförderung in den Vereinen zu erklären, anderseits mit dem vor acht Jahren gegründeten Future Champs Ostschweiz. Dass die jungen Spieler nun in der Nationalliga A und B zum Einsatz kommen, hat aber auch finanzielle Gründe. St. Gallen wie auch Wil können sich keine kostspieligen Transfers leisten.

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