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«Jetzt sind die Drohnen reif»
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 02.04.2019.
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Rettung vor dem Mähtod Auch Appenzell Innerrhoden schützt Rehkitze mit Drohnen

Der Kanton Appenzell Innerrhoden hat das Konzept zur Rehkitzrettung überarbeitet. Nun werden drei Drohnen eingesetzt.

Mehrere Kantone setzen für die Rettung von Rehkitzen vor dem Mähtod auf Drohnen. Nun auch der Kanton Appenzell Innerrhoden. Das Konzept zur Rehkitzrettung sei überarbeitet worden, teilt die Innerrhoder Jagd- und Fischereiverwaltung mit.

Am Samstag, 30. März, seien Jäger für den Einsatz der Rehkitzrettungssysteme ausgebildet worden. Die Schulung wurde vom Verein Rehkitzrettung Schweiz, von einem erfahrenen Drohnenpiloten und Jäger aus dem Kanton Graubünden durchgeführt.

Mit dem Einsatz der Drohnen erhoffen sich die Verantwortlichen beim Kanton, dass mehr Rehkitze vor dem Mähtod gerettet werden können. Zusätzlich zu den Drohnen werden Anfang Mai Informationsblätter für Landwirtinnen und Landwirte in den Milchsammelstellen aufgelegt.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Joseph De Mol  (Molensepp)
    Eine ganz gute Sache! Bravo! Im übrigen werden auch viele Rehkitze, Junghasen und am Boden geschlüpfte Jungvögel von frei laufenden Hunden gerissen. Bei der Sensibilisierung der Hundehalter gäbe es meiner Ansicht nach auch noch einen grossen Informationsbedarf! Schliesslich sollen ja die Wildtiere in ihrem Habitat geschützt werden und nicht das "Recht" der Hunde auf freien Auslauf in Wald und Flur. Dieses gibt es nur auf den vorgesehen Hunde-Freilaufzonen. Leider halten sich nur wenige daran!
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  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Im Mai und Juni werden Rehkitze in die Wiesen und Felder geboren. In hohen Grasbeständen sind sie kaum auffindbar. Klein, geruchlos und mit ausgeprägtem Instinkt, sich bei Gefahr flach zu ducken, sind sie vor ihren Fressfeinden Fuchs und Greifvogel fast perfekt getarnt. Anders bei Mähmaschinen, hier wird ihnen ihr Verhalten bei der Mahd oft zum Verhängnis. So sterben jedes Jahr mehrere tausende Rehkitze auf qualvolle Weise. Mit Drohnen können die Jungtiere im Gras zuverlässig gefunden werden.
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