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Die Passagierzahlen sind seit der Einführung der Maskenpflicht weiter eingebrochen
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 28.08.2020.
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Schifffahrtsgesellschaft URh Weniger Gäste nach Maskenpflicht: 5 von 36 Angestellten entlassen

Die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein leidet unter der Maskenpflicht. Es kommt zu Entlassungen.

Der Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) fehlen Passagiere. Jetzt muss das Unternehmen sparen. Fünf nautischen Mitarbeitern wurde per Ende September gekündigt. Es sind laut Geschäftsführer Remo Rey saisonale Angestellte.

Die verbleibenden 31 Mitarbeitenden müssen Kurzarbeit in Kauf nehmen. Das heisst für sie eine Lohneinbusse von 20 Prozent während bis zu fünf Monaten.

Masken halten Passagiere zusätzlich ab

«Die Hoffnung auf Schweizer Feriengäste hat sich nicht erfüllt», sagt Rey gegenüber SRF News. Die Passagierzahlen waren 30 Prozent tiefer als sonst. «Nach der Einführung der Maskenpflicht am 6. Juli sind die Passagierzahlen um weitere 10-15 Prozent gesunken», sagt Rey weiter.

Es fehlen im Vergleich zum Vorjahr bis Ende August 53 Prozent der Passagiere.
Autor: Remo ReyGeschäftsführer, Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein

Unter dem Strich fehlen dem Unternehmen bis Ende August rund 53 Prozent der Passagiere.

Reduziertes Angebot ab 7. September

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  • Bis 6. September gilt der Sommer-Fahrplan mit täglich je 4 Kursfahrten
  • Ab 7. September gilt der Herbst-Fahrplan mit wochentags je 3 und sonntags je 4 Kursfahrten
  • Ab 5. Oktober 2020 werden nur noch die Wochenenden gefahren. Zehn Fahrtage werden abgebaut
  • Im Oktober und November wird das Herbst-Hopping auf dem Untersee angeboten

Die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) ist die älteste Schifffahrtsgesellschaft der Schweiz. Ihre Schiffe verkehren zwischen Kreuzlingen/Konstanz und Schaffhausen. Sie erzielt jährlich einen Umsatz von rund fünf Millionen Franken.

Regionaljournal Ostschweiz; 17:30 Uhr;

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44 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Der Massentourismus ist zur "Bürde geworden und hat nehr Nachteile als Vorteile", wir brauchen das wirklich nicht!
    Ein Umdenken der Tourismusbranche ist dringend nötig!
    Weniger ist mehr und Qualität statt Masslosigkeit wäre angebracht!
  • Kommentar von Marcel Lehmann  (Mike123)
    Schifffahrten in der Schweiz sind die teuersten der Welt. Wie kommen nur die Verantwortlichen auf die Idee, dass diese Horrorpreise von kein Problem darstellen?
  • Kommentar von Marcel Lehmann  (Mike123)
    Es ist Zeit die Massenorientierung im Tourismus zu redimensionieren. Dass jeder Meistbietende beim Kauf automatisch erwartet, dass seine Höchstpreise durch einen Massentourismus gedeckt würden, ist in Zukunft nicht mehr tragbar.