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Schwarzenberger Krippenfiguren «Bäschele, gegällä, nähen - dann bin ich glücklich.»

Fünf bis sechs Stunden arbeitet Anny Heuberger an einer Krippenfigur. Oft stellt sie gleich mehrere Figuren gleichzeitig her. Diese verkauft sie Ende Jahr an den Weihnachtsmärkten. Jede Figur sieht anders aus, hat eine andere Haarfarbe, einen anderen Schleier oder ein anderes Kleid.

In ihrer Wohnung in Abtwil bei St. Gallen hat sie zwei Zimmer für ihr Hobby. In einem Raum stehen drei Nähmaschinen, ein Bügelbrett und an den Wänden Regale mit Dutzenden Stoffballen und Kisten mit Lederresten oder zugeschnittenen Stoffen. Im anderen Raum hat es ein grosser Tisch, dort können sechs Kursteilnehmerinnen Platz nehmen und ihre Krippenfiguren gestalten.

Anny Heuberger nimmt es genau: «Ich lege Wert darauf, dass man schön von Hand arbeitet, damit die Frauen mit schönen Figuren nach Hause gehen können». Dafür hilft die 67-Jährige, wo sie gebraucht wird, korrigiert, trennt auf, gibt Anweisungen.

Jedes Jahr besuchen rund 50 Frauen ihre Kurse, die sie jeweils am Dienstagabend und Donnerstagnachmittag gibt. «Ich kann nicht nichts machen. Ich bin immer dran. So habe ich immer etwas zu tun, kann basteln, nähen und bin zufrieden und glücklich», lacht Anny Heuberger.

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