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Legende: Audio Stadtpräsident Thomas Scheitlin zur finanziellen Situation der Stadt St. Gallen abspielen. Laufzeit 06:27 Minuten.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 28.06.2019.
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Spardruck steigt Stadt St. Gallen muss sparen

  • Die Stadt St. Gallen hat ein strukturelles Defizit von rund 30 Millionen Franken.
  • Dies soll mit einem Sparpaket beseitigt werden.
  • Weniger Steuereinnahmen und weniger Geld aus dem kantonalen Finanzausgleich belasten den städtischen Finanzhaushalt.
  • Eine Steuererhöhung sei für den Stadtrat kein Thema.

Die Stadt St. Gallen will im Hinblick auf das Budget 2021 konkrete Sparmassnahmen formulieren. Dazu wird jetzt eine umfassende Aufgaben- und Leistungsüberprüfung durchgeführt. Mit «fokus25» soll der Haushalt bis ins Jahr 2025 wieder ausgeglichen sein.

Zum Defizit trägt auch die Steuersenkung von 144 Prozent auf 141 Prozent bei. Dadurch entstehen Ausfälle von rund 5 Millionen Franken. «Es ist nicht die Absicht des Stadtrates diese Steuersenkung rückgängig zu machen», sagt Stadtpräsident Thomas Scheitlin.

Die Verschuldung der Stadt St. Gallen tendiert gegen eine Milliarde Franken. Das Eigenkapital liegt bei über 100 Millionen Franken.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Norbert Zehner  (ZeN)
    "Sparen" wird wie üblich bei öffentlicher Hand so aussehen: a) breite Erhöhungen der Abgaben für Staatsleistungen, die immer weiter wachsende Verwaltung erbringt, Letztere aber bereits mit Steuern schon bezahlt sein müsste. b) Kürzung der Zuwendungen an verschiedenste Institutionen, die Bevölkerung bisher entlasteten. Bei der Personifizierung der Verwaltung, dem Staatspersonal, wird kein Rappen eingespart, im Gegenteil. Wieviel mal ist das schon so gelaufen, folgt fast einem "Naturgesetz".
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