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Ostschweiz St. Galler Bevölkerung vertraut der Polizei

Eine Studie im Auftrag des Kanton St. Gallen zeigt, dass in fast allen Deliktsbereichen im Kanton St. Gallen die Zahlen unter dem schweizerischen Durchschnitt liegen. Zum positiven Resultat habe Präventionsarbeit der Polizei geführt.

Polizist
Legende: Die St. Galler Polizei geniesst grosses Vertrauen bei der Bevölkerung. Keystone

Der jüngsten Studie zu den St. Galler Deliktzahlen liegt die schweizerische Sicherheitsbefragung 2015 zugrunde. Der Kanton St. Gallen gab zu dieser Sicherheitsbefragung eine Zusatzstudie in Auftrag. Die kantonale Studie zeigt eine sehr positive Entwicklung, wie die Staatskanzlei in einer Medienmitteilung schreibt.

Die Bevölkerung fühle sich insgesamt sicher und vertraue der St. Galler Polizei in hohem Masse. In fast allen Deliktsbereichen liegen die Zahlen unter dem schweizerischen Durchschnitt.

Präsent und schnell vor Ort

Die St.Galler Bevölkerung ist mit der Polizei zufrieden und schätzt deren Präsenz und Schnelligkeit beim Eintreffen am Ereignisort. Rückläufig sei zudem die Zahl von Internet-Delikten, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Hier sank der Anteil an den Delikten von gut zehn Prozent auf etwas über fünf Prozent. Seit Jahren betreibt die Kantonspolizei Prävention, damit die Bevölkerung gegen Angriffe aus dem Netz möglichst gut gewappnet ist.

Weiterhin zu viele Einbrüche

Handlungsbedarf sieht die Studie für den Kanton St. Gallen einzig bei den Einbrüchen. Die Zahlen liegen zwar unter dem schweizerischen Durchschnitt, verharren im Vergleich zum Ausland jedoch auf einem eher hohen Niveau. Die Kantonspolizei will die uniformierte mobile Polizei deshalb in den nächsten Jahren erheblich ausbauen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Kurt Keller (KK)
    Handlungsbedarf bei hoher Anzahl Einbrüchen: Hoffentlich sprechen sich die St. Galler Politiker - insbesondere SVP und FDP - dann auch für die Erhöhung der Polizei-Stellen aus, nicht nur für Präventionsmassnahmen sondern auch für eine bessere Aufklärungsrate. Hier sind die Bürger nicht zufrieden und hier haben wir ein echtes Ausländerproblem!
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