St. Galler Jugendparlament fordert das digitale Klassenzimmer

Mehr digitale Lehrmittel im Schulunterricht oder mehr Aufklärung über die Rechte der Lernenden. Dies sind nur zwei der fünf Forderungen, welche die Jugendlichen aus den Kantonen St. Gallen und beider Appenzell während der Jugendsession im St. Galler Regierungsgebäude ausgearbeitet haben.

Jugendliche sitzen auf den Stühlen der St. Galler Grossräte und diskutieren. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Rund 80 Jugendliche diskutierten im St.Galler Grossratssaal über die Erhöhung und Gleichstellung des Rentenalters. Jugendparlament SG/AI/AR

Das St. Galler Regierungsgebäude gehörte zum 34. Mal den Jugendlichen aus den Kantonen St. Gallen und beider Appenzell. Rund 80 junge Menschen trafen sich zur Session und diskutierten über akutelle politische Themen.

Schnellere Arbeitsbewilligungen für Flüchtlinge oder die Erhöung und Gleichstellung des Rentenalters, sind weitere Forderungen der jungen Politikerinnen und Politiker. Mit diesen Forderungen werden sie nun auf die Kantonsregierungen zugehen.

Zusammen mit amtierenden Politikern, wie dem Nationalrat Martin Candinas aus Graubünden oder dem Stadtrat von Rapperswil-Jona, Pablo Blöchlinger, diskutierten sie über das digitale Klassenzimmer, über die Integration von Flüchtlingen, die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) und den Lernendenschutz.