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«Es müssen gewisse Spitäler über die Klinge springen», sagt VR-Präsident Felix Sennhauser.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 11.09.2019.
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St. Galler Spitalverbunde Minus von 4,3 Millionen Franken im ersten Halbjahr

  • Die St. Galler Spitäler haben in den ersten sechs Monaten des Jahres rote Zahlen geschrieben: Die vier Spitalverbunde machen zusammen ein Minus von 4,3 Millionen Franken.
  • Das grösste Minus weist die Rechnung der Spitalregion Fürstenland Toggenburg aus mit 2,9 Millionen. Ein kleines Plus von 0,4 Millionen gibt es bei der Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland.

Bei den Patientenzahlen zeigt sich, dass die St. Galler Spitäler im ersten Halbjahr 2019 leicht weniger Patientinnen und Patienten stationär behandelt haben, daneben haben die ambulanten Fälle leicht zugenommen. Dieser Rückgang entspreche den Erwartungen und spiegle die Verlagerung im ambulanten Bereich, so wie das der Bund verlangt, heisst es in einer Mitteilung.

Der Verwaltungsrat der St. Galler Spitalverbunde geht davon aus, dass alle vier Spitalverbunde Defizite schreiben. Es wird ein Minus von insgesamt über 15 Millionen Franken per Ende 2019 erwartet.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Das teure "Tohuwabohu" im: die Bevölkerung ausbeuterischen, äusserst lukrativen "Gesundheits-Un-Wesen" der Schweiz, wo sich die egoistische "Habgier-Gilde" von Zuständigen findet und die "Hand" reicht!! Wo sind die selbsternannten "Volks-Vertreter" der Schweiz, welche endlich um eine "Revision" engagieren, anstatt um "Eigeninteressen-Verfolgung und Machtvergrössserung"??
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