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Ständeratswahl Thurgau Ringkampf unter Schwergewichten

Legende: Audio Eigentlich sind sie Weggefährten abspielen. Laufzeit 05:05 Minuten.
05:05 min, aus Regionaljournal Ostschweiz vom 06.02.2019.

Die Thurgauer SVP sucht einen Nachfolger für den zurücktretenden Ständerat Roland Eberle. Zur Verfügung stellen sich Regierungsrat Jakob Stark und Nationalrat Markus Hausammann. Wer von beiden offizieller Ständeratskandidat wird, entscheiden die SVP-Delegierten am 19. Februar in Bussnang.

Mein breites Wissen und meine langjährige Erfahrung wären bei der Arbeit als Ständerat optimal.
Autor: Jakob StarkSVP-Regierungsrat

Die beiden Vollblutpolitiker liefern sich ein Duell. Jakob Stark betont seine langjährige politische Erfahrung als Regierungsrat in verschiedenen Departementen. Dieses breite Wissen könne er als Ständerat einfliessen lassen.

Wenn ich auch noch für den Nationalrat kandidieren würde, dann wirke ich unglaubwürdig.
Autor: Markus HausammannLandwirt und SVP-Nationalrat

Der Landwirt und Nationalrat Markus Hausammann betont dagegen seine Nähe zur Landwirtschaft und zum Gewerbe. Er hat zudem schon vor längerer Zeit bekannt gegeben, dass er nur noch für den Ständerat kandidiert und nicht gleichzeitig auch für den Nationalrat. Nur so könne er seine Glaubwürdigkeit wahren.

Weitere Kandidaten angekündigt

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Die SP des Kantons Thurgau hatte schon im Herbst angekündigt, dass sie einen Kandidaten oder eine Kandidatin stellen werde. Man führe Gespräche, heisst es auf Nachfrage, mehr könne man noch nicht verraten.

Ähnlich klingt es bei der FDP. Es gebe valable Kandidaten. Allerdings lässt sich das Präsidium noch offen, ob die FDP tatsächlich antritt oder nicht.

Auch die GLP arbeitet an einer Kandidatur. Die Parteileitung hofft auf möglichst viele weitere Kandidaturen, damit die Chancen auf einen zweiten Wahlgang steigen.

Alle drei Parteien wollen im März oder April kommunizieren.

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