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Legende: Audio Thurgauer Firmen kaufen in Deutschland ein abspielen. Laufzeit 01:46 Minuten.
01:46 min, aus Regionaljournal Ostschweiz vom 09.07.2018.
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Strassenbau Thurgau Asphalt kommt meist aus Deutschland

Im Thurgauer Parlament, dem Grossen Rat, wurde kürzlich über die Herkunft des Asphalts diskutiert. Dabei stellte CVP-Grossrat Paul Koch fest, dass ein Grossteil der Thurgauer Baufirmen ihren Asphalt im grenznahen Ausland bei einer deutschen Firma einkaufen. Eine Entwicklung, die zu denken gäbe, so Koch. Gleicher Meinung war auch SP-Grossrat Peter Dransfeld. «Es wäre schön, wenn das heimische Gewerbe auf der Seite der Lieferanten mehr berücksichtigt würde.»

Regierungsrätin Carmen Haag gab zu bedenken, dass die Regierung die Aufträge im Strassenbau zwar öffentlich ausschreibe, sie den Unternehmen aber nicht vorschreiben könne, woher sie die Materialien bezögen.

Die Firma entscheidet selbst, wo sie den Asphalt einkauft.
Autor: Carmen HaagRegierungsrätin

Trotzdem: Früher hätten mehr Firmen ihren Asphalt aus dem Thurgau bezogen. Warum sich dies geändert habe, wisse sie aber auch nicht, so Haag weiter.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Bruno Hochuli  (Bruno Hochuli)
    So schiessen sich die Firmen in die eigenen Knochen. Ein Werk in Thurgau muss so vielleicht schliessen und es gehen Arbeitsstellen verloren, somit bezahlt der Steuerzahler die Zeche.Der Kanton sollte härtere Massnahmen ergreifen, so dass nur bei überhöhten Schweizer Preisen ausländische Firmen bevorzugt werden. Die Kantone könnten natürlich auch direkt im Ausland einkaufen. Welch Geschrei der Schweizer Firmen
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