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Rinderherde.
Legende: Die Rinderseuche IBR konnte bei keinen weiteren Tieren nachgewiesen werden. Keystone
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Ostschweiz Tests auf Rinderseuche negativ

Der St. Galler Kantonstierarzt atmet auf: Die Rinderseuche IBR hat sich nicht weiter ausgebreitet.

In der Ostschweiz sind derzeit keine Rinder vom bovinen Herpesvirus (IBR) betroffen. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat seine Untersuchungen abgeschlossen und alle Sperren aufgehoben. Der St. Galler Kantonstierarzt Albert Fritsche ist entsprechend erleichtert, wie er in der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz und Graubünden» von Radio SRF sagt.

Die Sperren waren verhängt worden, nachdem bei einem Importeur in St. Gallen drei Tiere zunächst positiv auf die Rinderseuche IBR getestet worden waren.
Das BLV war Mitte Februar von den österreichischen Veterinärbehörden informiert worden, dass aus einem Tiroler Handelsstall mit IBR-positiven Rindern auch Tiere in die Schweiz gelangt sind. In der Schweiz wurden in der Folge 450 Tiere in 250 verschiedenen Tierhaltungen getestet.

Virus führt zu Fehlgeburten

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Das IBR-Virus, ein Herpes-Virus, kann bei Tieren Fehlgeburten auslösen. Er tritt vor allem bei Rindern auf und befällt die oberen Atemwege. Die Tiere bekommen hohes Fieber und Ausflüsse aus Nase und Augen. Nach einer Infektion sind sie lebenslang IBR-Träger. Infizierte Tiere werden daher notgeschlachtet. Für Menschen ist das Virus harmlos.

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