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Begabungs- und Begabtenföderung im Thurgau
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Ostschweiz Thurgau fördert begabte Sekundarschüler

Begabte Sekundarschüler fördern - das will der Kanton Thurgau in der Zukunft. Schon in einem Jahr, ab Sommer 2017, will das Departement für Erziehung und Kultur ganz konkrete Angebote machen, die sich die Oberstufenschüler abholen können.

Für die schwachen Schüler gibt es vielfältige Integrations- und Förderprogramme. Und für die begabten Schüler? Um sie habe man sich in den letzten Jahren zu wenig gekümmert, sagt die Erziehungsdirektorin Monika Knill gegenber der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» von Radio SRF 1. Diese Lücke wollen die Verantwortlichen im Thurgau jetzt schliessen.

Wir wollen Sekundarschüler ansprechen, die wissenshungrig und interessiert sind.
Autor: Monika KnillErziehungdirektoren Kanton Thurgau

Ab dem Schuljahr 2017/2018 will das Departemen für Erziehung und Kultur den begabten Sekundarschülerinnen und -schülern ganz konkrete Angebote machen. Es soll Sonderangebote geben auf der Ebene Berufsfachschule oder Mittelschule; in den verschiedensten Bereichen, wie Sprachen, Mathematik, Technik oder Naturwissenschaften.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Das muss so sein, solange eigentliche "Sonderschüler" in "normalen" Klassen sitzen + das Lernen für Normalbegabte behindert. Damit kommen wir wieder zu unserem altbewährten System zurück, dass Sonderschüler in Sonderklassen gehören. Nur weil es in unserer Politik Leute wie Hr Pulver (Erziehungsdirektor BE) gibt, die eigentlich nichts können ausser etwas ändern, haben wir heute ein komplettes Chaos in den Schulen. Man könnte somit jeden in solche Positionen setzen. Hauptsache er "verändert".
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