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Ostschweiz Thurgauer Staatsangestellte gehen auf die Strasse

Rund 1200 Angestellte des Kantons Thurgau, der Spital Thurgau AG sowie Lehrerinnen und Lehrer haben sich gestern Abend auf dem Marktplatz in Frauenfeld eingefunden. Sie wollten so ein Zeichen setzen.

Es war das erste Mal überhaupt, dass das Staatspersonal im Thurgau auf die Strasse ging. Dies unterstreiche die Wichtigkeit der Angelegenheit, zeigte sich Mette Baumgartner, Geschäftsführerin des Verbandes Personal Thurgau überzeugt.

Die Staatsangestellten wollten sich so gegen die geplanten Rentenkürzungen wehren, die im Rahmen der Ausgliederung der kantonalen Pensionskasse auf sie zukommen. Betroffen sind rund 10'000 aktiv Versicherte. Der Grosse Rat des Kantons Thurgau berät am 11. September über die Pensionskassen-Vorlage.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von K. Räschter, Schweiz
    Die Angestellten der Privatwirtschaft mussten zum Teil auch schmerzliche Kürzungen in Kauf nehmen zur Sanierung der Firmen-Pensionskassen; da kam kein Staat zur Hilfe. Nun soll bei staatlichen Pensionkassen der Staat die Kasse sanieren; d.h. wir privaten Angestellten bezahlen auch noch die Sanierung der staatlichen Pensionskassen mit unseren Steuergeldern. Kommt gar nicht in Frage.
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