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Todesfalle Treppen Rund 500 Menschen sterben nach Treppenstürzen

In der Schweiz kamen im letzten Jahr bei Treppenstürzen rund 500 Menschen ums Leben. Das sind doppelt so viele Tote wie bei Verkehrsunfällen auf der Strasse. Mit minimalen Sicherheitsvorkehrungen wie Handläufen auf beiden Seiten der Treppe könnten die Todesfälle reduziert werden, ist René Künzli, Präsident der gemeinnützigen Terz-Stiftung aus Berlingen (TG) überzeugt.

  • Die Terz-Stiftung setzt sich für die Belange von älteren Menschen ein.
  • Die Stiftung verlangt, dass minimale Sicherheitsvorkehrungen wie beidseitige Handläufe bei Treppen im Gesetz vorgeschrieben werden.
  • In öffentlich zugänglichen Gebäuden wie Spitälern, Heimen, Einkaufszentren und Kirchen müssten die SUVA-Normen im Baugesetz verankert werden.
  • Weil Opfer von Treppenstürzen keine Lobby haben, überlegt sich die Terz-Stiftung die Lancierung einer emotionalen Kampagne.
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2 Kommentare

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  • Kommentar von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
    500 Tote? Keiner davon kommt in den Nachrichten. Fakt: Milliarden will man für Militärspielzeug ausgeben, für ein fiktives Szenario von komischen Überfällen in ferner Zukunft aufs Land aber ein paar 100‘000 Fr für die Sicherheit der im hier und jetzt Lebenden will nicht aufwerfen? Was für eine eigenartige Haltung, was für ein skuriles Menschenbild. Da lässt sich mal messen, wieviel Wert die Bevölkerung der Bundesregierung wirklich ist. Wetten, alles bleibt freiwillig?
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  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Das sind ja doppelt soviele wie im Strassenverkehr.Sofort Temporeduktionen und
    Lärmkontrollen einführen. Via Sicura ,auch für Treppen!
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