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Überfall auf Juweliergeschäft St. Gallen: Einbruch mit Auto als Rammbock

Drei unbekannte Täter sind in der Nacht auf Montag in der St. Galler Altstadt an der Multergasse in ein Uhren- und Schmuckgeschäft eingebrochen. Sie haben mit ihrem Auto als Rammbock den Haupteingang der Bijouterie eingedrückt.

Legende: Video Rammbock-Überfall auf Bijouterie in St. Gallen abspielen. Laufzeit 00:12 Minuten.
Aus News-Clip vom 12.11.2018.

Kurz vor 03.45 Uhr rammten sie mit dem Heck ihres Autos den Eingangsbereich des Juwelier-Geschäfts und gelangten so ins Verkaufslokal, teilt die St. Galler Kantonspolizei mit. Im Verkaufslokal beschädigten sie mehrere Vitrinen und Schaufenster und entwendeten daraus Uhren und Schmuck im Wert von mehreren 100'000 Franken. Danach flüchtete die Täterschaft mit einem weiteren mitgebrachten Auto.

Der eingedrückte Haupteingang.
Legende: Mit ihrem mitgebrachten Auto rammten die Räuber den Haupteingang der Bijouterie in der St. Galler Altstadt. SRF

Die Täter sind demnach noch auf der Flucht. Das Auto, welches sie als Rammbock verwendet haben, liessen sie am Tatort zurück. Personen wurden keine verletzt.

Mitgebrachte Fahrzeuge

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Das zum Einbruch verwendete Auto, ein VW Passat mit Zürcher Kontrollschild, wurde am Tatort zurückgelassen. Das Auto sowie die angebrachten Kontrollschilder wurden vor der Tat im Kanton Zürich gestohlen. Beim Fluchtfahrzeug dürfte es sich um einen dunklen Audi handeln, schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Lutz Bernhardt (lb)
    Seit Jahrzehnten - wohl beginnend in der Züricher Bahnhofsstrasse - weiss man so etwas durch die Aufstellung von Pylonen zu verhindern. Selbst im verschlafenen Kreuzlingen. Im vorliegenden Fall sieht man auch so etwas, aber dilettantisch angeordnet. Ob der Architekt zur Rechenschaft gezogen wird?
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    1. Antwort von Andreas Morello (Andreas Morello)
      Der links vom Eingang verankerte Pylon wurde entweder umgefahren oder sonstwie entfernt. Da wird in Zukunft sicher nachgebessert.
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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Die Schweizer Grenzwache hat die Jungs, da kaum mit CH-Nummernschild unterwegs, sicher noch freundlich durchgewunken. Falls der Grenzposten überhaupt besetzt war, denn Ueli Maurers Schützlinge arbeiten analog zu dessen vorherigem Hobby namens Luftwaffe ja generell nur von 08-17 Uhr. Wer so früh am Morgen an der Grenze verhaftet werden will, hat sich gefälligst telefonisch anzumelden und das drei Wochen im Voraus, man braucht schliesslich seine Zeit, um all den administrativen Kram zu erledigen.
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  • Kommentar von Damian Egli (David Robins)
    könnte es sein dass die gerade in aadorf geschnappt wurden? sah nach einer verhaftung mit mehreren beteiligten aus.
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