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«Das ist eine sehr schwache Stimmbeteiligung»
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 03.03.2020.
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Wahlbeteiligung St. Gallen Kleines Interesse an St. Galler Wahlen

Die Prognose für die Wahlbeteiligung bei den Gesamterneuerungswahlen am Sonntag liegt unter vierzig Prozent.

In der Stadt St. Gallen hatte Anfang Woche erst einer von fünf Wahlberechtigten das Wahlcouvert abgegeben. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 21.7 Prozent.

Stephan Wenger, der Sekretär des städtischen Stimmbüros rechnet am Wahlsonntag mit einer Wahlbeteiligung von 33 bis 36 Prozent: «Das ist eine sehr schwache Stimmbeteiligung, wenn sich nur gut ein Drittel der Stimmberechtigten an den Wahlen beteiligt.»

Vergleich mit früheren Wahlen

Auch in anderen Gemeinden des Kantons St. Gallen dürfte die Stimmbeteiligung kaum höher sein. In Wattwil, Wil, Sargans oder Rapperswil-Jona sind ebenfalls erst zwischen 20 und 25 Prozent der Stimmcouverts eingegangen.

Bei vergangenen Wahlen im Kanton St. Gallen war die Beteiligung wesentlich höher gewesen. Auch schon gingen bei Regierungswahlen über 50 Prozent der Wahlberechtigten an die Urne. Dieser Vergleich hinke aber, gab Stephan Wenger zu bedenken. Damals sorgten nationale Abstimmungsvorlagen am selben Datum für eine stärkere Mobilisierung.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Urs Stäbler  (Stab)
    Ist schon komisch. Nicht wählen aber im Nachhinein die Gewählten kritisieren.
    Alle die den Wahlen fernbleiben haben im Nachhinein die Resultate einfach stillschweigend hinzunehmen.