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Wegen Hitler-Tweet BDP Thurgau schliesst Thomas Keller aus

  • Thomas Keller muss die BDP Thurgau verlassen. Dies berichtet das «St. Galler Tagblatt».
  • Das als Folge seines im Juli veröffentlichten Hitler-Tweets.
  • Darin hatte der ehemalige Präsident der Jungen BDP Thurgau gesagt, dass er in der Person Adolf Hitler «nicht nur den menschenverachtenden bösartigen Tyrannen und Diktator» sehe.
Porträt.
Legende: Ist bei der BDP nicht mehr willkommen: Thomas Keller. Twitter

Mit dem Ausschluss des 36-Jährigen folgt die Kantonalpartei der Bitte der Mutterpartei. Keller hat den Tweet danach als Fehler bezeichnet.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Meyer (HaWe)
    Zu "Jeanot 13:47. Jeanot hat es mit einem Satz auf den Punkt gebracht. Der "Missetäter" hat seine Überzeugung in keinster Weise überdenkt. Dieses Wort habe ich bewusst gewählt: es hat mit "denken" zu tun.
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  • Kommentar von Hans Haller (panasawan)
    Es steht hier: «nicht nur den menschenverachtenden bösartigen Tyrannen und Diktator», offenbar muss er noch mehr gesehen haben, nur was genau meinte er denn? - Ich sehe indessen wie zB. die Olympische Idee erst kürzlich noch für Politpropaganda missbraucht wurde und habe da sofort an Berlin 1936 gedacht. Beide Male hat's leider auch noch funktioniert, die Presse jubelte. Ist das nicht beängstigend ?
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    1. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      1936 Berlin war wirklich ein einmaliges Polittheater. Aber wo und wann wurde von wem wie "die Olympische Idee erst kuerzlich noch fuer Politpropaganda missbraucht"?....
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  • Kommentar von Bernhard Lüthi (Bernhard)
    Hier wird von professionellen Aufschreiern, selektiver Meinungsäusserung usw geschrieben. Hallo!? Geht es uns noch gut?! Personen mit solchen inakzeptablen Meinungen müssen ihre Gedanken reflektieren und gehören wirklich nicht in unsere Politik!
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