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Deutsch für Flüchtlinge Ziel war zu hoch gesteckt

Deutschklasse
Legende: Die Flüchtlinge sollen Deutsch für den Alltag lernen. zVg/VSGP

Das Ziel der St. Galler Gemeinden war es, dass bis Ende Jahr jede Gemeinde in ihren Quartieren Deutschkurse für Flüchtlinge anbietet. Dieses Ziel könne nicht erreicht werden, heisst es auf Anfrage der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» von Radio SRF, das Ziel sei zu ehrgeizig gewesen. Nur 30 der 77 St. Galler Gemeinden werden 2018 mit ihren «Quartierschulen» starten.

In Mels, Widnau oder in Sennwald gibt es bereits solche «Quartierschulen». Das Angebot richtet sich an die Flüchtlinge, die noch keinen Entscheid über ihr Asylgesuch haben. In diesen Kursen werden erste Deutschgrundkenntnisse vermittelt. Bis in einem Jahr soll dann das Angebot in mindestens zwei Dritteln der Gemeinden bestehen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Beppie Hermann (Eine rechte Grüne)
    Sprachkurse für anerkannte Flüchtlinge, gut. Bei Migranten ist es anders. Die da in jüngster Zeit kommen, haben meist nicht nur weder Ausbildung noch Geld, sie haben sich vorab in keinster Weise mit Sprache, Kultur+Gewohnheiten ihres Traumziels auseinandergesetzt. Es ist mE falsch, ihnen auf Kosten der Steuerzahler uvam auch noch Sprachkurse zu finanzieren. Sie sollen bis zu einem Entscheid Freiwilligenarbeit leisten, da lernen sie schnell. Aber eben, das wollen die meisten je nichtmal für Lohn.
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