Albert Koechlin Stiftung schreibt Innerschweizer Filmpreis aus

Mit dem «Innerschweizer Filmpreis» will die Albert Koechlin Stiftung das Zentralschweizer Filmschaffen fördern. Zugelassen zum Wettbewerb ist die ganze Palette: von Spielfilm über Animation bis hin zu Experimentalfilm. Vergeben werden die Preise von einer unabhängigen Fachjury.

Ein Filmteam bei der Arbeit Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Albert Koechlin Stiftung will mit dem Filmpreis das Zentralschweizer Filmschaffen stärken. zvg/mesch & ugge

Die Albert Koechlin Stiftung startet ihr zweites Wettbewerbsformat zur Unterstützung des Zentralschweizer Filmschaffens: den Innerschweizer Filmpreis. Prämiert werden Werke von Filmschaffenden, die in den Jahren 2015 und 2016 erstaufgeführt wurden. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind Filmschaffende aus den Zentralschweizer Kantonen exklusive Zug. Die Eingabefrist läuft bis zum 1. Dezember 2016.

Bis zu 50'000 Franken Preisgeld

Eine unabhängige Fachjury vergibt an maximal zwölf Produktionen Preise und Unterstützungsbeiträge in Höhe von maximal 50'000 Franken. Die Preisträgerinnen und Preisträger des Innerschweizer Filmpreises sowie deren Filme werden an einer Filmpreisverleihung in den Kinos Bourbaki und Stattkino in Luzern präsentiert.