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Marc Eichenberger: «Es wurde ziemlich hektisch gestern»
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Astronomie Der Nobelpreis geht auch ein bisschen nach Luzern

Genfer Physiker erhalten den Preis für die Entdeckung des ersten Exoplaneten. Bei den Namen mischten Luzerner mit.

Als am Dienstag die Vergabe des Physiknobelpreises an Michel Mayor und Didier Queloz von der Universität Genf bekannt wurde, sei «grosse Freude ausgebrochen», sagt Marc Eichenberger, Präsident der astronomischen Gesellschaft Luzern.

Die Schweizer Physiker hatten 1995 den ersten Planeten ausserhalb des Sonnensystems entdeckt, der um einen sonnenähnlichen Stern kreist. Deren Namen wurden erst 2015 mit einer internationalen Ausschreibung bestimmt. Und dabei machten auch die Luzerner mit: «Wir haben eine ziemlich aktive Jugendgruppe», sagt Marc Eichenberger.

Schliesslich setzten sich die Luzerner Namensvorschläge für den Stern sowie den Planeten durch. Der Planet in diesem System wurde «Dimidium» getauft, der Stern «Helvetios».

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Andreas Müller  (Hugh Everett)
    Für das Benennen des Planeten gibt es keinen Nobelpreis, auch nicht nur ein bisschen. Die Pizzeria wo Didier Queloz ein Pizza gegessen hat, hat auch keinen Anteil und auch nicht das Geschäft, wo er seine Socken kauft.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen