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Legende: Audio SwissSkills Präsident Reto Wyss: «Die WM hilft dem Image der Schweiz» abspielen. Laufzeit 01:49 Minuten.
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 21.08.2019.
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Berufs-WM in Russland Die Besten ihres Fachs

  • Alle zwei Jahre zeigen Berufsleute aus aller Welt an den «WorldSkills» ihr Können. Heute startet die Weltmeisterschaft 2019. Sie dauert bis am Dienstag.
  • Die Schweiz reist mit 41 Teilnehmenden nach Kasan (Russland). Darunter befinden sich 10 Zentralschweizerinnen und Zentralschweizer.
  • An der letzten Ausgabe erreichte die Schweiz mit 20 Medaillen den zweiten Platz. Diesmal soll es laut «SwissSkills» mindestens Rang drei werden.

Die zehn Zentralschweizer Berufsleute kommen aus den unterschiedlichsten Berufen. Etwa ein Konstrukteur, eine Bekleidungsgestalterin, ein Koch oder eine Bäckerin treffen auf die Konkurrenz aus anderen Ländern. Insgesamt sind es 1600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 63 Nationen, wie die Stiftung «SwissSkills» mitteilt. Zwei davon sind der Giswiler Mario Enz und die Kernserin Sonja Durrer.

Mario Enz: «Ich habe drei Monate trainiert»

Der 22-jährige Landschaftsgärtner Mario Enz freut sich, als einer der wenigen aus der Schweiz an diesem Wettkampf teilnehmen zu können. Sie seien ein gutes Team und man könne diskutieren, was der oder die jeweils andere macht. Gerade durch die guten Resultate der letztjährigen Ausgaben sei der Druck aber schon hoch. «Doch wir sind ein Zweierteam und können uns gegenseitig beruhigen», meint Enz.

Ich mache mir selber keinen Druck.
Autor: Sonja DurrerTeilnehmerin World Skills

Die 19-jährige Sonja Durrer steht in Kasan in der Kategorie «Bäckerei-Konditorei» im Einsatz. Ihr Rezept: «Viel trinken, wenn nötig durchatmen und kurz stehen bleiben.» Und damit sie sich die Teilnahme allenfalls mit einer Top-Platzierung versüssen kann, hat Sonja Durrer zwei Glücksbringer dabei. Ein kleiner Anhänger hat sie vom Betrieb erhalten und eine Glocke von ihrer Familie.

Ausserdem wird am Freitag auch Bildungsminister Guy Parmelin zugegen sein und Sonja Durrer und den anderen 40 Schweizer Berufsleuten die Daumen drücken. Denn ein gutes Abschneiden der Schweizer Delegation helfe auch dem Image des Landes: «Wir können zeigen, dass die Schweiz über sehr gute Fachleute verfügt. Das hilft auch der Wirtschaft», so Reto Wyss, Präsident der Stiftung «SwissSkills».

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