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Florian Ulrich: «Die Polizei erhielt den Hinweis zur Bombe aus dem Ausland»
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 09.08.2019.
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Brünigstrasse wieder befahrbar Bombendrohung gegen ausländischen Reisecar in Obwalden

Spezialisten haben das Fahrzeug untersucht und keine Sprengkörper gefunden.

Die Brünigstrasse A8 war aus Sicherheitsgründen zwischen Giswil und Kaiserstuhl von 11.40 Uhr bis 15.30 Uhr gesperrt, wie die Kantonspolizei Obwalden mitteilte. Eine Umfahrung gab es nicht, die Autos mussten Obwalden grossräumig umfahren. Nicht betroffen war der Bahnverkehr.

Grund der Sperrung der Achse Luzern-Interlaken war eine Bombendrohung, die bei der Kantonspolizei Obwalden eingegangen war. Betroffen war ein ausländischer Reisecar. Dieser wurde auf einem Parkplatz angehalten und von Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich untersucht. Ein zweiter Car desselben Unternehmens wurde ebenfalls untersucht.

Niemand verletzt

Eine Gefährdung könne inzwischen ausgeschlossen werden, teilte die Kantonspolizei Obwalden mit. In keinem der beiden Fahrzeuge seien Sprengkörper gefunden worden. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden. Zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens der Bedrohungssituation seien beide Cars ohne Passagiere unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit.

Zur Klärung der Hintergründe führen die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Obwalden eine Untersuchung durch.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Wer solche "Spiele" (Bombendrohungen) betreibt, gilt als Krimineller und müsste für die hohen Schäden (blockierte Cars, gesperrte Strasse am Brünig-Pass und die daraus resultierenden wirtschaftlichen und touristischen Schäden) belangt und bestraft werden! Hoffentlich wird (oder werden) der Täter (die Täterschaft) ausfindig gemacht und dem Richter zugeführt!
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