Zum Inhalt springen
Inhalt

Zentralschweiz Chinesischer Felsblock ist auf der Rigi

Nachdem letztes Jahr ein Rigistein nach China verfrachtet wurde, ist nun ein chinesischer Stein auf Rigi Kulm angekommen. Der 8 Tonnen schwere Felsblock des Partnerbergs Emei Shan steht für die Zusammenarbeit der Rigi mit China. Für die Rigi wird der asiatische Markt immer wichtiger.

Seit 2009 besteht die Partnerschaft der Rigi-Bahnen mit China. Der heilige Berg Emei Shan, der eine ähnliche Silhouette hat wie der Zentralschweizer Berg hat, gilt seither als Schwesterberg. Für die Rigi-Bahnen lohnt sich die Zusammenarbeit - immer mehr Chinesen reisen seither auf die Rigi.

Der Steintausch sei ursprünglich «eine Bieridee» gewesen, entstanden, als eine Delegation der Rigi in China auf Besuch war, sagt der Marketingchef der Rigi-Bahnen, Roger Joss. Mit dem Tausch verfolgen die Rigi-Bahnen aber klare wirtschaftliche Ziele. Die Rigi soll in China noch bekannter werden und damit noch mehr Touristen anlocken.

Die Bemühungen zeigen erste Erfolge. Laut Roger Joss fuhren allein im Juli 100'000 Personen auf die Rigi - so viele wie noch nie. Der Anteil der asiatischen Gäste nimmt dabei laufend zu. Derzeit kommen zwischen 10 und 15 Prozent aller Touristen aus Asien.

Der Stein des Emei Shan, der nun auf Rigi Kulm seinen Platz gefunden hat, ist ein Basaltstein. Er ist rund 2,5 Meter breit und 1,5 tief und wiegt rund 8 Tonnen.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.