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Verletzte Spieler, starke Gegner: Für FCL-Trainer Fabio Celestini kein Grund, nicht an die Europa League zu glauben.
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 24.07.2020.
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Das Runde muss ins Eckige FCL-Trainer Celestini gibt sein Team nicht geschlagen

Dem FC Luzern stehen schwierige Partien bevor – der Einzug in die Europa League scheint plötzlich unsicher.

Die Rückrunde der Fussball-Meisterschaft lief für den FC Luzern sehr lange sehr gut. So gut sogar, dass der FCL sich durchaus Chancen ausrechnen konnte, den vierten Tabellenplatz zu erreichen – und es damit in die Qualifikation für die Europa-League zu schaffen.

Doch nun – drei Spiele vor dem Meisterschaftsende – sieht es ganz so aus, als dürfte das schwierig werden. Gerade mal einen Punkt hat der FCL in den letzten vier Partien geholt.

Vor allem die Niederlage gegen Sion vom Mittwoch war einschneidend. Nicht nur wegen den verlorenen Punkten, sondern auch, weil gleich vier Spieler verletzt vom Platz mussten. «Ziemlich bitter», kommentiert dies Verteidiger Silvan Sidler. «Das haben wir alle so noch nicht erlebt.»

Luzern steht vor schwieriger Ausgangslage

Trainer Fabio Celestini hat für die verbleibenden drei Spiele der Saison also nicht mehr viel Spielraum: Auf der Ersatzbank sind nur noch U21-Spieler – alle Spieler der 1. Mannschaft, die noch übrig sind, müssen auf den Platz.

Eine schwierige Ausgangslage für Luzern. Und das ausgerechnet jetzt, wo dem FCL Partien gegen Gegner bevorstehen, die es in sich haben: Am Sonntag gegen den Tabellenleader und amtierenden Schweizermeister YB, dann gegen den FC Zürich, schliesslich gegen den FC Basel.

Fabio Celestini glaubt an Erfolg

Trainer Celestini hat die Hoffnung auf die Europa-League-Qualifikation aber noch nicht aufgegeben. Der vierte Platz sei nach wie vor möglich, sagt er. «Wir liegen nur vier Punkte hinter Servette, unserem direkten Konkurrenten. Es ist zwar gerade ein schwieriger Moment für uns, aber wir haben die Energie, um weiterzukämpfen.»

Dies wolle er seinen Spielern nun einschärfen – auch wenn sie nach einer strengen Woche erschöpft seien. Letztlich sei alles eine Sache der Einstellung, so Celestini: «Ich sage den Spielern immer: ‹Ihr lauft nicht mit den Beinen, ihr lauft mit dem Kopf.»

Regionaljournal Zentralschweiz, 24.7.2020, 17:30 Uhr;

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