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Zentralschweiz Denkmalschutz: Sieben Zuger Gemeinden haben aktuelles Inventar

Nun sind auch für die Gemeinden Risch und Steinhausen jene Liegenschaften mit einer so genannten «Schutz-Vermutung» definiert worden. Damit verfügen sieben der elf Zuger Gemeinden über ein aktuelles Inventar der schützenswerten Denkmäler.

Neu ins Inventar aufgenommen wurden unter anderen die Reformierte Kirche in Rotkreuz und die Arbeitersiedlung «Hammer» in Steinhausen.

Die Inventarisierung der schützenswerten Denkmäler im Kanton Zug komme planmässig voran, teilte die Direktion des Innern des Kantons Zug am Donnerstag mit. Die gegenwärtige Revision berücksichtigt Bauten, die bis 1975 erstellt wurden.

In einem nächsten Schritt steht die Inventarisierung für die Gemeinden Hünenberg und Walchwil an. Die Revision wird voraussichtlich bis Ende 2018 abgeschlossen sein. Ausgehend vom gesamten Gebäudebestand gelten im Kanton Zug heute rund 6 Prozent der Bauten als schützenswert. Etwa 2 Prozent stehen unter Denkmalschutz.

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