Der Luzerner Ferienpass ist auch nach 40 Jahren noch sehr beliebt

Der Luzerner Ferienpass ist für viele Luzerner Primarschulkinder eine Konstante in ihren Sommerferien. Zwischen 4000 und 7000 Wochenmarken werden jedes Jahr verkauft. 17 Luzerner Gemeinden beteiligen sich an den Kosten.

Menschen an Tischen unter Sonnenschirmen Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Das «Kids Café» beim Ferienpass-Zentrum in der Stadt Luzern Das «Kids Café» beim Ferienpass-Zentrum in der Stadt Luzern zvg

Ursprünglich waren es die Verkehrsbetriebe Luzern vbl, die den Ferienpass ins Leben riefen. Vor 40 Jahren konnte man vor allem gratis Bus fahren. Unterdessen ist ein grosses Angebot an Aktivitäten dazu gekommen. Die Kinder können Sportarten oder andere Freizeitbeschäftigungen kennenlernen oder Firmen besichtigen.

«Vor 40 Jahren war der Ferienpass vor allem für solche Kinder gedacht, die nicht in die Ferien fahren konnten. Unterdessen gehören ein bis zwei Wochen Ferienpass auch für solche Kinder dazu, die ins Lager oder die Familienferien fahren. So haben wir eine gute Durchmischung», sagt Roger Häfeli, der bei der Stadt Luzern für den Ferienpass verantwortlich ist.