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Freilichttheater am Reussufer «Ein Luzerner Jedermann» vor der Jesuitenkirche

  • Gespielt wird das Stück «Ein Luzerner Jedermann» nach einem Werk von Hugo von Hofmannsthal. Es geht um Tod und Geld, in einem Spektakel aus Text und Musik.
  • Kulisse für das Freilichtspektakel bietet ausgerechnet die Kirche der Jesuiten, jener Ordensgemeinschaft also, die sich zu Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam bekennt.
  • Neben Darstellern des Luzerner Theater-Ensembles stehen auch Amateure aus Landschaft und Stadt auf der Bühne beim Spektakel aus Text und Musik unter freiem Himmel.

«Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes» taufte Hugo von Hofmannsthal sein Original, das nun als Gemeinschaftsproduktion der Freilichtspiele Luzern und des Luzerner Theaters an 21 Abenden gespielt wird.

Mit den Attributen der Jesuiten hat der Protagonist im Stück herzlich wenig am Hut. Dieser Jedermann ist nicht nur reich und geizig, auch widmet er sich in Liebesdingen ausgiebig seiner Buhlschaft und soll nun vom Tod zur Rechenschaft gezogen werden.

Lange Tradition von Freilichtspielen

Regie führt Thomas Schulte-Michels. Verkörpert wird Jedermann vom 32-jährigen Schweizer Schauspieler Matthias Schoch. Gespielt wird ab Freitag, 25. Mai, Dernière ist am 24. Juni.

Die Zentralschweiz und Luzern blicken auf eine lange Freilichtspieltradition zurück. Nicht nur im städtischen Tribschen, sondern auch auf der Landschaft gehört sie zu den wichtigsten kulturellen Phänomenen.

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