Fritschi-Umzug bei strahlendem Wetter

Der Fritschi-Umzug am Nachmittag des schmutzigen Donnerstags gehört zu den Höhepunkten der Luzerner Fasnacht. 39 offizielle Nummern zogen in einem Korso dem Seebecken entlang in die Neustadt.

Der Umzug der Safran-Zunft begann pünktlich um 14 Uhr beim Luzernerhof. Ebenso pünktlich verzogen sich die Nebelfelder in Luzern und die Sonne setzte sich langsam durch. Angeführt wurde der erste Umzug der diesjährigen Luzerner Fasnacht von Bruder Fritschi und seiner Frau Fritschinen sowie der Zunft Safran.

Guggenmusigen und Wagenbaugruppen nahmen am Umzug aktuelle Themen auf wie die Metro-Pläne in der Stadt Luzern, den radioaktiven Abfall (Wellenberg) oder die Selfie-Affäre des Badener Stadtammanns und Grünen-Nationalrat Geri Müller. Unter die offiziellen Nummern schmuggelten sich auch dieses Jahr wieder wilde Nummern. Und natürlich säumten auch ganz klassisch grosse und kleine Cowboys, Clowns, Prinzessinnen und Fantasie-Grinde die Umzugsroute.

26'000 Zuschauerinnen und Zuschauern schauten sich den diesjährigen Umzug an.