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Geld für «Vicino» Stadt Luzern fördert Quartierarbeit für ältere Menschen

Nachbarschaftshilfe, Freiwilligenarbeit, Vernetzung mit Pflegeinstitutionen: Der Verein Vicino kann ausbauen.

Den älteren Menschen soll ermöglicht werden, möglichst lange in ihren Quartieren selbstständig leben zu können. Dieses Ziel verfolgt der Verein Vicino, in dem sich verschiedene Akteure im Altersbereich zusammengeschlossen haben. Sein Angebot hat der Verein am Standort Himmelrich in der Luzerner Neustadt getestet. Nun soll es auf weitere Standorte in der Stadt ausgeweitet werden.

Das Luzerner Stadtparlament unterstützt den Verein: Eine klare Mehrheit hat am Donnerstag Ja gesagt zu einem Kredit von insgesamt 4.6 Millionen Franken. Damit hat das Parlament den Betrag sogar noch aufgestockt, der Stadtrat hatte 3.7 Millionen vorgeschlagen.

«Ein Glücksfall»

Viele Votanten lobten die Arbeit des Vereins. Dass bei Vicino mehrere private Institutionen zusammenarbeiten, sei «ein Glückfall», sagte etwa der Sprecher der Grünen. Unter dem Strich gehe man davon aus, dass man durch dieses Angebot im Bereich Pflege sogar Kosten sparen könne.

Nur die SVP wehrte sich dagegen. Es gehe nicht an, dass der Staat die Aktivitäten der älteren Menschen speziell fördert, diese seien «mündig und aktiv genug».

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