Zum Inhalt springen

Header

Audio
Werner Grossniklaus: «Luzern könnte sich zu einer Musical-Stadt entwickeln»
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 07.12.2019.
abspielen. Laufzeit 04:43 Minuten.
Inhalt

Heiweh-Fernweh Ein Musical mit Schweizer Hits auf der Luzerner Allmend

Das Musical mit Songs von Gölä, Bligg, Steff la Cheffe und co. soll gegen 30'000 Leute anziehen.

Die Geschichte von «Heiweh-Fernweh»

Personen-Box aufklappenPersonen-Box zuklappen

Der Strandclub LIDO des Walliser Paars Frank und Julia läuft nicht wirklich gut. Sie sind ausgebrannt. Frischer Wind ist gefragt. Dieser Meinung sind auch Franks Kinder, und sie engagieren eine ziemlich wilde Truppe, die mit neuen Ideen das Ganze ziemlich aus den Fugen bringt. Ein Spa wird eingerichtet - nicht alles gelingt auf Anhieb. Nach ziemlichen Turbulenzen mit Polizeieinsätzen und amourösen Verstrickungen steigt am Schluss die grosse Versöhnungsparty.

Das Musical «Alperose», das vor mehreren Jahren in Bern auf die Bühne kam, sei der Startschuss für das Musical «Heiweh-Fernweh» gewesen, das nun in der Halle 1 der Messe Luzern gespielt wird, sagt der Produzent Werner Grossniklaus. «Ich wollte diese zweite Musical-Produktion nach Luzern bringen. Ich bin überzeugt, dass die ganze Region ein guter Boden ist, um ein solches Musical aufzuführen.»

Um aus der leeren Halle einen musical-tauglichen Raum zu machen, brauchte es einen grossen Effort. Nun stehen eine Tribüne mit 1500 Plätzen und eine Bühne in der Halle.

Die Mitwirkenden des Musicals «Heimweh - Fernweh».
Legende: Eines der Aushängeschilder des Musicals ist der Musiker Bo Katzman (sitzend, im weissen Anzug). zvg

Keine Konkurrenz zum «Le Théâtre»

Die Produktion zählt auf erfahrene Leute, wie den Basler Musiker Bo Katzman oder den Autoren und Regisseur Max Sieber. «Wir wollen aber eine gute Mischung von erfahrenen Profis und Newcomern auf der Bühne.»

Auf die Frage, ob es neben dem längst etablierten Musical-Veranstalter «Le Théâtre» in Emmen einen zweiten grossen Player erträgt, meint Werner Grossniklaus: «Wir sind keine Konkurrenz zum Le Théâtre. Wir sehen uns als Ergänzung zum bestehenden Angebot. Ich bin überzeugt, dass, wenn wir das in Zukunft so weiterziehen können, wir Luzern als Musicalstadt etablieren können – zusammen mit dem Le Théâtre.»

Basel oder Zürich haben sich längst etabliert als Musical-Städte in der Deutschschweiz. Nun soll also auch Luzern dazu stossen. Am 8. Dezember feiert das Musical «Heiweh-Fernweh» Premiere. Geplant sind gegen 30 Aufführungen bis am 6. Januar.

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?