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Legende: Audio CEO Franz-Xaver Simmen: «Die schwarzen Zahlen kommen, wenn wir die Investitionen zurückfahren.» abspielen. Laufzeit 02:32 Minuten.
02:32 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 09.04.2019.
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Hohe Investitionskosten Andermatt Swiss Alps schreibt immer noch rote Zahlen

  • Das Feriendorfprojekt des ägyptischen Investors Samih Sawiris in Andermatt habe - trotz Verlusten - ein gutes Jahr hinter sich. Der Umsatz konnte auf 135,7 Millionen Franken beinahe verdoppelt werden.
  • Die Immobilienverkäufe stiegen auf 110 Millionen. Damit seien rund 80 Prozent aller Häuser verkauft.
  • Aufgrund der anhaltend hohen Investitionen resultierte aber unter dem Strich ein Verlust von rund 41 Millionen Franken (rund 30 Millionen Minus im Vorjahr). Im Jahr 2018 investierte Andermatt Swiss Alps 150 Millionen Franken.
  • Seit Projektstart seien damit Gesamtinvestitionen von 1,05 Milliarden Franken getätigt worden, teilte die Gesellschaft am Dienstag mit.
  • Auch im laufenden Jahr sollen weitere Projekte in Andermatt realisiert werden. So soll im Juni die neue Konzerthalle mit 700 Sitzplätzen eröffnet werden. Ausserdem seien zwei weitere Apartmenthäuser im Bau.

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