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Ein Hang mit viel Geröll und Erdhaufen.
Legende: Wegen des Unwetters gab es im Gemeindegebiet Obernau mehrere Erdrutsche. ZVG
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Zentralschweiz In Kriens herrscht weiter Erdrutschgefahr

Knapp zwei Wochen nach einem Unwetter in Kriens herrscht in Teilen der Gemeinde weiterhin Erdrutschgefahr. Im Gebiet Blattig sollen gefällte Bäume am Samstag per Helikopter aus einem Wald geflogen werden. Die Strasse nach Schwarzenberg bleibt bis Ende Monat zu.

Nach starken Regenfällen und Erdrutschen am 14. Juli im Gemeindeteil Obernau treibt die Gemeinde Kriens die Aufräumarbeiten voran. Wenn der Boden durch Regenfälle erneut aufgeweicht werde, könne es wieder zu grösseren Erdrutschen kommen, teilte die Gemeinde am Freitag mit. Für das Wochenende würden weitere kleinere Gewitter und Regenschauer in dem Gebiet erwartet.

Um grössere Schäden zu verhindern, beschloss die Gemeinde, Bäume im losen Waldboden zu roden. Bereits gefällte Bäume sollen am Samstag per Helikopter ausgeflogen werden. Zudem kommt in dem Gebiet während der Rodungsarbeiten eine Seilbahn zum Einsatz.

Bis mindestens Ende Monat gesperrt bleibt die Hergiswaldstrasse nach Schwarzenberg. Sie war bei den starken Regenfällen an mehreren Stellen verschüttet worden. Hergiswald kann deshalb nur via Malters erreicht werden. Das Eigenthal bleibt via Malters und Schwarzenberg erreichbar.

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