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«Die Filmszene arbeitet unter schwierigen Bedingungen»
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Innerschweizer Filmpreis Jury vergibt bis zu 50'000 Franken Preisgeld

Über das Wochenende wird in Luzern zum zweiten Mal der Innerschweizer Filmpreis vergeben. Im Stattkino und im Kino Bourbaki werden 15 Werke gezeigt; Spielfilmen, Dok- und Kurzfilme, Animationsfilme.

Ins Leben gerufen wurde der Innerschweizer Filmpreis von der Albert Koechlin Stiftung. Aus 33 Eingaben hat eine Fachjury 15 Filme selektioniert, das Preisgeld für eine Produktion beträgt maximal 50’000 Franken. Welche Filme ausgezeichnet werden – und mit welcher Summe – gibt die Jury am Samstag bekannt.

Die Veranstaltung soll jedoch nicht ein blosses Kinovergnügen sein, sondern vielmehr die Möglichkeit bieten, Macherinnen und Macher zu treffen, sich mit ihnen auszutauschen, sagt Martino Fröhlicher, Projektleiter bei der Albert Koechlin Stiftung.

Infos zum Programm, den Filmen und weitere Informationen zum Innerschweizer Filmpreis finden Sie hier, Link öffnet in einem neuen Fenster.

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